Rekord! Fast 3 Millionen Studierende in Deutschland

Geschlossene Reihen: Deutschlands Hörsäle sind voll wie nie __ Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa

Nie war die Uni beliebter: 2,9 Millionen Studierende sind an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Doch hält der Akademikerhype an?

Im Wintersemester 2018/2019 sind so viele Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben wie noch nie zuvor. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mit und bezieht sich auf erste vorläufige Ergebnisse. Demnach waren 2 867 500 Studenten im laufenden Semester immatrikuliert – das sind 0,8 Prozent oder 22 600 Studenten mehr als im Wintersemester davor.

Die Zahl der Studienanfänger sank hingegen gegenüber dem Vorjahr um 0,9 Prozent auf 508 800. Die Zahl bezieht sich auf Anfänger, die im Sommersemester 2018 oder im Wintersemester 2018/19 erstmals ein Studium an einer deutschen Hochschule begonnen haben.

Gegenwärtig sind etwas weniger als zwei Drittel der Studierenden an Universitäten einschließlich Pädagogischen und Theologischen Hochschulen eingeschrieben. Fachhochschulen ohne Verwaltungsfachhochschulen zählen gut ein Drittel der Studenten. An Verwaltungsfachhochschulen lernen 1,7 Prozent, an Kunsthochschulen 1,3 Prozent der Studierenden.

 

 

Bei den Erstsemestern schrieben sich an den Universitäten 1,6 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein. Bei den Kunsthochschulen lag der Rückgang bei 2,5 Prozent und an den Fachhochschulen bei 0,2 Prozent. Demgegenüber gab es an den Verwaltungsfachhochschulen einen Zuwachs von 8,3 Prozent.

 

 

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Disclaimer: Dieser Beitrag ist im Rahmen einer studentischen Arbeit des Seminars „Redaktion als Organisation“ der Hamburg Media School entstanden. Bei der Website j2j.de handelt es sich um eine Übungsplattform. 

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