HAZ

Tweetranking: Eine feine Sache – für Medienmenschen

Eine feine Sache, mit der uns Holger Schmidt von der FAZ überrascht hat. Seine Seite Tweetranking ermöglicht, Twitizen, also Nutzer des sozialen Netzwerkes Twitter, kurz und knapp per Mausklick zu empfehlen — so dass auf Dauer ein Linkverzeichnis empfehlenswerter und weniger empfehlenswerter Twitter-Protagonisten zu bestimmten Themen entsteht. Vorausgesetzt, die Macher bekommen den erwartungsgemäß umgehend angesprungenen Spam in den Griff.


Über mich / Disclosure

Transparenz ist das A und O in diesen Zeiten der Entwicklung. Darum lege ich Folgendes offen. Beta! Bestimmt habe ich einen wichtigen Hinweis übersehen. Google me, contact me: msc@homofaber.com.


Auf den Schirm: Was Freunde empfehlen

Soziale Netze befördern eine neue Lesekultur: selektiver, intensiver, fokussierter Texte konsumieren. Die Lesegewohnheiten verändern sich. Was wie eine Binsenweisheit nach dem Start des World Wide Web vor 20 Jahren klingt, erfährt im Jahr 2009 eine weitere Wendung: Unter Intensivnutzern des Internets macht sich seit Monaten ein Trend breit, der aufs Neue die Medienwelt verändert. Neue Dienste versuchen den Erkenntnisgewinn durch aufwendig zusammengestellte Webportale zu überbieten.


Statistik über twitternde Redaktionen

Ich habe einmal versucht, eine Statistik über twitternde Zeitungsredaktionen zusammenzustellen. Das bisherige Datenmaterial liegt bei Google in einer Tabellendatei, und ich bin durchaus bereit, Mitbearbeiter für die Weiterentwicklung dieser Datenbank zuzulassen. Eine Mail an mich genügt. Ziele: Eingabemöglichkeiten für Neueinträge zu verbessern, diese Datenbank auszubauen und aktuell zu halten. Die hervorragenden Vorarbeiten von Leander Wattig sind bekannt, und womöglich über diesen Weg ausbaubar. [Update 13. April 2009: Mittlerweile hat Mirko Lange bei Talkabout eine Übersicht twitternder Journalisten erstellt, die ihre Zahlen direkt aus der Twitter-API bezieht – daher stets aktuell ist.] Wer nur mal eben ohne weitere Zuarbeit mit seiner…