Sicherheit im Internet: So greifen Botnetze an

Die Angriffswaffe steht womöglich direkt im Kinderzimmer auf dem Schreibtisch. Jeder normale PC mit Internetanschluss ist in der Lage, als Werkzeug für großflächige, weltweite Attacken missbraucht zu werden – ohne dass es der Nutzer bemerkt.


Das iPhone wird zum Radio

Neue Anwendung für das iPhone von Apple: Von Radio.de gibt es seit dem Wochenende eine Software zum Empfang von Radiostationen. Auf Empfang geht das Handy entweder per WLAN oder – wenn es denn funktioniert – übers Telefonnetz. Das Besondere: Übers weltweite Datennetz stehen wie bereits aus dem World Wide Web am Computer Tausende von Radiostationen zur Verfügung. Mit einer entsprechenden Verkabelung zu einer Stereoanlage oder einer iPhone-Ladestation mit Lautsprechern lassen sich die Sender auch bequem im Haushalt empfangen. Am sinnvollsten funktioniert das, wenn man zu Hause ein eigenes Funknetz (WLAN) aufgespannt hat.


Über mich / Disclosure

Transparenz ist das A und O in diesen Zeiten der Entwicklung. Darum lege ich Folgendes offen. Beta! Bestimmt habe ich einen wichtigen Hinweis übersehen. Google me, contact me: msc@homofaber.com.


Das Google-Elixier: Jeff Jarvis über die Linkökonomie

Ein „Zeitalter der Vergebung“ sehen Internet-Vordenker wie Jeff Jarvis durch die wachsende Abrufbarkeit persönlicher Informationen durch die Internet-Suchmaschine Google kommen. In seinem Buch „Was würde Google tun?“ beschreibt der Amerikaner eine neue Welt der Linkökonomie.


TV in NDR-Mediathek gibt’s zeitversetzt

Die Fernsehsender erobern das Internet: Am Mittwoch hat der NDR seine neue Mediathek freigeschaltet – mit der künftig nicht mehr nur die Livesendung des dritten Programms zu sehen ist, sondern zeitversetzt auch ältere Sendungen abrufbar werden.


In sozialen Netzen: Vom Crowdsourcing und Selbstentblößungen

Da kann etwas nicht stimmen. Höchstens 15 Freunde hat ein durchschnittlicher Mensch nach Überzeugung vieler Soziologen. Doch in den sozialen Netzen, die als neues „großes Ding“ des Internets gelten, protzen Teilnehmer mit 100, 200 und teilweise gar einer vierstelligen Anzahl an Freunden. Ist das Internet in den 20 Jahren seines Bestehens zu einem Ort geworden, an dem sich alle lieb haben?


Wie das Internet das Radio revolutioniert

Radio aus vergangener Zeit: Bis zu 15.000 Webradios sind übers Internet abrufbar. (Foto: (c) tomaradze) Die Deutschen besitzen rund 300 Millionen Radioempfänger – vom Wecker über die Stereoanlage bis zum Autoradio. Eigentlich reicht das. Dennoch kommen in jüngster Zeit neue Empfangsgeräte hinzu: internetbasierte Radios, die das Hör-Erlebnis verändern. Mehr als eine Millionen Webradios wurden Schätzungen zufolge bereits in Deutschland verkauft. Die neuen Dienste und Techniken sorgen für eine viel größere mögliche Reichweite der Sender: Radio ffn, N-Joy und Co. senden nicht mehr nur in der Norddeutschen Tiefebene. Sie werden so auch auf Mallorca, in Bayern und in San Francisco empfangbar….


So rockt der Browser! Wie WebApps Software ersetzen

Das Web wird zum Betriebssystem: Immer neue Dienste erledigen direkt im Browserfenster Aufgaben, für die bisher extra Software gekauft oder heruntergeladen werden musste. Ein Überblick über neue „WebApps“ – Software-Anwendungen direkt im Browserfenster.


iPhone und Google-Handy: So gelingen kostenlose Telefonate übers Internet

Der Markt für Internet-Telefonate gerät in Wallung: Skype wollte an diesem Dienstag sein gleichnamiges Telefonierprogramm als Anwendungen für die Handys iPhone von Apple und G1 von Google veröffentlichen. Damit werden kostenlose Telefonate möglich, sofern man sich mit seinem Handy in einem WLAN-Funknetz befindet und der Gesprächspartner ebenfalls Skype benutzt (egal ob ebenfalls auf dem Handy in einem WLAN eingebucht ist oder am Rechner mit Internetanschluss sitzt). Funktionstüchtig ist diese Technik allerdings bereits bei anderen Anbietern wie friendcaller.com und fring.com.