Artikel von Alexandra Pavlovic

Schweizer wählen am häufigsten Mia und Noah

Gewisse Vorlieben halten sich hartnäckig: Auch im vergangenen Jahr haben in der Schweiz neugeborene Mädchen und Buben am häufigsten die Namen Mia und Noah erhalten. Dies zeigt die Vornamen-Hitparade 2016. Bei den 42’951 Mädchen mit Jahrgang 2016 erhielten 488 den Namen Mia, wie das Bundesamt für Statistik mitteilte. Auf den Rängen zwei und drei folgen bei den Mädchen Emma und Elena. Danach kommen die Namen Sofia, Lena, Emilia, Lara, Anna, Laura und Mila. Von den 44’932 Knaben, die im vergangenen Jahr zur Welt kamen, hören 477 auf den Namen Noah. Auf Rang zwei liegt der Name Liam, dahinter belegen Gabriel…


Netzlese zum Prozessbeginn #Loveparade

Sieben Jahre nach der Loveparade-Katastrophe sitzt der Schmerz bei den Angehörigen noch immer Tief. Viele von ihnen erhoffen sich Genugtuung mit dem Strafprozess, der heute in Düsseldorf gestartet ist. Im Überblick sehen Sie Reaktionen, Meinungen und Gedanken zum Unglück in den sozialen Medien.     Lesen Das Interesse am Stichwort „Loveparade“, gegooglet innerhalb der letzten 24 Stunden: Stimmen So reagiert das Netz: Ich erinnere mich noch als das Unglück auf der #Loveparade geschah und nach Ende der Veranstaltung verstörte Menschen vor meinem Fenster langliefen, die auf die besorgten Anrufe ihrer Verwandten anworten mussten. (Wohnte ca. 1 km vom Unglücksort entfernt)….


«Pokémon Go» wird an Wetter angepasst

Der Hype um «Pokémon Go» hat nachgelassen, auch wenn es immer noch einen harten Spieler-Kern gibt. Für sie lassen sich die Entwickler etwas Neues einfallen: Das reale Wetter beeinflusst künftig auch die Entwicklung des Spiels. Und es gibt mehr Pokémon-Figuren. San Francisco (dpa) – Die Macher des Smartphone-Games «Pokémon Go» wollen das Spielgeschehen mit Wettereffekten aufpeppen. «Wenn es draußen schneit, wird auch im Spiel Schnee fallen», das gleiche gelte auch etwa für Sonne oder Wind, sagte Matt Slemon von der Entwicklerfirma Niantic zur Ankündigung der Funktion am Mittwoch. Zugleich werden diese Woche 50 weitere Pokémon-Figuren zum Spiel hinzugefügt, was die Aktivität…


Bitcoin nicht zu stoppen: Wert steigt über 14 000 US-Dollar

Frankfurt/Main (dpa) – Der Bitcoin knackt eine Rekordmarke nach der nächsten: Am Donnerstagmorgen wurde eine Einheit der Digitalwährung über 14 000 US-Dollar gehandelt. Auf der großen Handelsplattform Bitstamp erreichte sie bis zu 14 199 Dollar. Als Grund für den jüngsten Kurssprung gilt die baldige Einführung von Terminkontrakten auf Bitcoins. Dabei wird ein «Basiswert» – das können Schweinehälften, Sojabohnen, Dollar oder eben Bitcoin – zu einem festen Preis schon heute verkauft. Grundidee ist, sich gegen künftige Preisschwankungen abzusichern. Damit stößt die Digitalwährung in das traditionelle Finanzgeschäft vor. In der Branche ist das umstritten. Der Interessenverband «Futures Industry Association» kritisiert, die Regulierer…